Eine Freundin sagte einmal: Das Leben ist hart und herzlich. Ich stimme ihr zu und formuliere es anders: Leben ist wachsen, wachsen, wachsen, blühen, geben, gehen. Wie sehen Sie das?

Ich glaube, dass keiner allein glücklich sein kann. Zudem ist der Mensch ein soziales Wesen. Demnach geht es darum gemeinsam eine gute Zeit zu haben, allein oder mit anderen. Mit sich zu sein, kann ein Genuss sein.

Sich durch alle wenig bewussten Muster hindurchzuschälen, bewusst Neue zu schaffen und auch zu nutzen, ist der Prozess, der zu diesem Genuss führt. Und was wären wir ohne unsere Routinen ;)

Durch diesen Prozess wird Wissen zu Erfahren. Das ändert. Es ändert sowohl im Beruflichen, wie im Privaten.

  • Bessere Beziehung zu sich, seinen Gedanken, Gefühlen und Empfindungen, seinen Handlungen
  • Teamspirit in der Familie oder dem Team oder im ganzen Unternehmen
  • Geschickt gestalten, statt Schäden zu verursachen

Der Befehlston hat sowohl in der Familie, wie auch in den Unternehmen ausgedient. Eine gute Zeit miteinander zu gestalten, was voranzubringen und zu leben, braucht andere Herangehensweisen.

Diese führen nach Innen und zueinander.

Sich seiner Innenwelt bewusster zu werden und auch für die der anderen, ist der erste Schritt eines Wandels. In dieser Innenwelt aufzuräumen, zu gestalten und zu pflegen, sind die nächsten Schritte.

Durch einen facettenreichen Umgang mit sich selbst, ist es leichter mit dem Unterschiedlichen der anderen umzugehen und damit angenehmere Wege zu finden.

Mich leitet die Frage: Was könnte noch besser werden?

Im Fokus meines Tuns ist: Den Umgang mit Belastungen zu wandeln - das kann vielseitig sein, sei es Schwere zuzulassen, mit Schwerem einen leichteren Umgang zu finden, das Leichte zu bewahren oder mehr Tiefgang zu geben. Einfach, um beweglich zu bleiben, im Kopf im Herz, im Handeln.

Es geht in unserer Zeit nicht mehr das reine Überleben. Es geht ums Gestalten, miteinander, füreinander. Leben kann nur durch gemeinsame Weiterentwicklung gelingen. Das macht uns die Natur vor und wird es weiter tun, selbst wenn wir es nicht mehr beobachten können werden. Ein Baum der nicht wächst ist tot. Das macht auch was mit dem Wald.

Es sind die kleinen Dinge die zählen und letztlich den Unterschied machen.

now.here.

The Road 'someday' leads to a city called 'nowhere'.

unbekannt

PSYCHOLOGIE IN PRAXIS

WEIL GESUNDHEIT AUCH KOPFSACHE IST

Dipl.-Psych. Udo Schüppel

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